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Bürgerbusverein Stadt Spenge e. V.

Mehr Platz und Komfort – unter 3,5 Tonnen

Der Bürgerbusverein Stadt Spenge suchte einen extra langen barrierefreien Niederflurbus, den alle Ehrenamtlichen mit Pkw-Führerschein fahren können. Tribus machte es möglich.

 

  • Bürgerbusverein Stadt Spenge e. V.

  • Profil

    TEAMGRÖẞE
    48 ehrenamtliche Fahrer*innen

    FAHRGÄSTE
    ca. 33.000/Jahr auf vier Linien

    FUHRPARK
    2 Civitas-Niederflurbusse
    1 Ersatzfahrzeug

  • Größte Herausforderung

    Fahrgästen mehr Bewegungsfreiheit und Komfort bieten, ohne dass die Ehrenamtlichen einen Busführerschein benötigen.

Endlich ein langer Bus mit echtem Fahrgastkomfort und trotzdem nicht schwerer als 3,5 Tonnen. Unsere Freiwilligen fahren ihn ganz normal mit ihrem Pkw-Führerschein.

Detmar Strathmann, Fahrzeugwart beim Bürgerbusverein Stadt Spenge e. V.

Das Ziel von Bürgerbusverein Stadt Spenge e. V.

 

 

 

Der Bürgerbus in Spenge verbindet vier Ortsteile mit dem Zentrum der ostwestfälischen Kleinstadt und befördert rund 33.000 Menschen im Jahr. Für den täglichen Betrieb suchte der Verein einen langen Niederflurbus mit ausreichend Raum für Rollstühle, Kinderwagen und Einkaufstrolleys. Gleichzeitig durfte das Fahrzeug die 3,5-Tonnen-Grenze nicht überschreiten, damit alle Ehrenamtlichen es mit Pkw-Führerschein fahren können.

„Wir haben uns verschiedene Fahrzeuge angeschaut, aber bei den langen Varianten wurde das Gewicht schnell zum Problem. Bei Tribus haben wir gesehen: Das geht auch anders.“

 

Detmar Strathmann

Fahrzeugwart

Bürgerbusverein Stadt Spenge e. V.

Die Lösung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tribus Deutschland konfigurierte zwei extralange Niederflurbusse vom Typ Civitas Economy L4 auf Basis eines VW Crafter und eines MAN TGE. Beide bieten acht Sitzplätze und einen Rollstuhlplatz. Der entscheidende Vorteil: Das TriflexAir 2.0-Bodensystem ist rund 270 Kilogramm leichter als vergleichbare Systeme. So bleiben die langen Fahrzeuge unter 3,5 Tonnen, sind als M1-Fahrzeuge zugelassen und können von den Ehrenamtlichen mit Pkw-Führerschein gefahren werden.

Warum diese Lösung?

 

 

 

 

 

 

 

 

Einschätzung unserer Experten

„Für Bürgerbusvereine mit ehrenamtlichen Fahrerinnen und Fahrern ist die M1-Zulassung ein entscheidender Faktor. Mit unserem TriflexAir 2.0-Bodensystem sparen wir gegenüber vergleichbaren Systemen rund 270 Kilogramm – ohne Abstriche bei der Sicherheit. So lassen sich ein großzügiges Raumangebot, Barrierefreiheit und die Anforderungen an das Fahrzeuggewicht miteinander verbinden.“

 

Norbert Storm

Tribus-Experte für Bürgerbusse & Vereinsfahrzeuge

Das Ergebnis

 

 

 

 

 

Im täglichen Betrieb zeigt sich, wie unkompliziert die Niederflurbusse zu handhaben sind. Rollstuhlfahrgäste können in rund einer Minute sicher an Bord. Neue Ehrenamtliche lernen binnen 30 Minuten alle wichtigen Handgriffe. Und an Nachwuchs mangelt es nicht: Inzwischen ist das Interesse am Ehrenamt beim Bürgerbus Spenge überwältigend groß.

  • Rollstuhl-Boarding in rund einer Minute
  • Einweisung neuer Ehrenamtlicher in 30 Minuten
  • Mehr Interessierte als freie Ehrenamtsplätze

„Wir hatten in zwei Jahren nur einmal Probleme mit einer defekten Tür. Schon am nächsten Tag hatten wir ein Ersatzfahrzeug und Tribus hat unseren Bus binnen vier Tagen repariert.“

 

Detmar Strathmann

Fahrzeugwart

Bürgerbusverein Stadt Spenge e. V.

Die ganze Geschichte

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jedes Jahr befördert der Bürgerbusverein Stadt Spenge mehr Menschen, als Spenge Einwohner hat. Was kurios klingt, ist das Ergebnis von über 25 Jahren ehrenamtlicher Arbeit. Damit der Betrieb funktioniert, braucht der Verein jedoch barrierefreie Fahrzeuge, die zwei Anforderungen zusammenbringen: Sie müssen ausreichend Platz bieten und von den Ehrenamtlichen mit Pkw-Führerschein gefahren werden können.

Die Ausgangslage

„Wir sind lange mit Niederflurbussen von einem anderen Anbieter gefahren“, erzählt Detmar Strathmann, Vorstandsmitglied und Fahrzeugwart des Bürgerbusvereins Stadt Spenge. „Aber dann wechselte das Unternehmen beim Chassis auf ein neues Sprinter-Modell, das schwerer als 3,5 Tonnen war.“ Damit war eine M1-Zulassung nicht mehr möglich. „Unsere Ehrenamtlichen hätten ein neues Fahrzeug nur mit Busführerschein fahren können. Kostenpunkt: 8.000 Euro“, sagt Strathmann. „Das war für uns keine Option.“

Die Suche nach der richtigen Lösung

Als nach einem Unfall ein Niederflurbus ersetzt werden musste, begann die Suche nach einem neuen Anbieter. Auf Empfehlung kam der Kontakt zu Tribus zustande. Fahrzeugwart Strathmann reiste gemeinsam mit dem Vorstand nach Utrecht, besichtigte das Werk und sprach mit den Fachleuten von Tribus Deutschland über Anforderungen und Konfiguration. „Danach war schnell klar: Wir machen das zusammen”, erinnert sich Detmar Strathmann. Den Ausschlag gab das von Tribus entwickelte Bodensystem TriflexAir 2.0: rund 270 Kilogramm leichter als vergleichbare Systeme. Genug, um das lange Chassis trotz Rollstuhlplatz unter 3,5 Tonnen zu halten.

In nur einer Minute an Bord

Inzwischen sind in Spenge bereits zwei barrierefreie Bürgerbusse von Tribus unterwegs. Mit ihren klapp- und schwenkbaren Sitzen schaffen sie flexibel Platz für Rollstühle, Fahrräder, Einkaufstrolleys oder Schülerrucksäcke. „Es dauert nur gut eine Minute, einen Rollstuhlfahrgast an Bord zu nehmen“, weiß Detmar Strathmann aus Erfahrung. „Gemessen vom Moment, in dem der Bus hält, bis zur Weiterfahrt.“  So können die Bürgerbusse auf allen vier Linien den Fahrplan einhalten.

Ersatzfahrzeuge am nächsten Tag

Angst vor Ausfällen macht sich der Fahrzeugwart nicht. „Wir hatten bislang nur einmal Probleme mit einer defekten Tür“, erzählt Detmar Strathmann. „Schon am nächsten Tag hatten wir ein Ersatzfahrzeug und Tribus hat unseren Bus binnen vier Tagen repariert.“ Für diesen schnellen Service vergibt Vorstandsmitglied Strathmann 4,5 von 5 Sternen. „Das ist einfach super gelöst worden. Ich kann Tribus nur empfehlen.”

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